Zusammenhang von Quecksilber und Autismus

Dass das in Impfungen enthaltene Quecksilber Autismus begünstigen oder sogar verursachen kann, wird von Impfgegnern schon lange behauptet. Jetzt hat auch die US-Regierung eingeräumt, dass ein Zusammenhang zwischen Quecksilber und Autismus besteht.

Hannah hatte sich gut entwickelt, bis sie mit 18. Monaten gegen neun verschiedene Krankheiten geimpft wurde. 48h später wurde sie krank, verweigerte zu laufen und schlief nicht mehr durch. Innerhalb von drei Monaten zeigte sie Anzeichen von Autismus. Laut der US-Regierung hat die Impfung im Fall dieses Mädchens die Entwicklung von Autismus maßgeblich beeinflusst. 4.900 weitere Fälle warten darauf, vor dem US-Gericht gehört zu werden.

Mal sehen, wie diese Fälle ausgehen und welchen Einfluss das auf den Quecksilbergehalt in Impfungen haben wird. Es gibt aber auch zunehmend Impfungen ohne Quecksilber. In der Tetanusimpfung ist anscheinend oft noch Quecksilber enthalten, aber auch hier gibt es Möglichkeiten an Quecksilber freie Impfungen ranzukommen. Welcher Weg hier jedoch der beste ist, kann ich – aus Erfahrungsmangel – leider nicht sagen. Hat jemand hiermit schon Erfahrung gemacht?

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