Vorteile der Muttermilch

Dass Stillen (in den meisten Fällen) besser als künstliche Flaschennahrung ist, wird heute kaum noch bestritten. Das Stillen ist sowohl für die Gesundheit des Babys und der Mutter als auch für deren emotionale Bindung gut. Im Folgenden werden die Vorteile des Stillens kurz zusammengefasst:

1. Die Muttermilch enthält alle für das Baby lebenswichtigen Nährstoffe.

2. Die Muttermilch ist ein guter Infektionsschutz, da sie reichlich Abwehstoffe aus dem Organismus der Mutter enthält.

3. Das Stillen mindert die Allergieanfälligkeit des Babys/Kindes.

4. Mit der Muttermilch setzt ein rechtzeitiges Völlegefühl bei den Babys ein, so dass Stillkinder im Vergleich zu Flaschenkindern nicht dick werden.

5. Stillen ist praktisch (richtige Temperatur, immer griffbereit, keimfrei…)

6. Für die Mutter bestehen die Vorteile unter anderem darin, dass die Rückbildung nach der Geburt schneller vonstatten geht und Frauen, die gestillt haben, seltener an Brustkrebs und Osteoporose erkranken.

7. Darüber hinaus ist das Stillen, wie schon erwähnt, auch für die Bindung zwischen Mutter und Kind wichtig. Diese Nähe, diese intime Zweisamkeit ist etwas ganz besonderes und legt einen wichtigen Grundstein, auf dem die Beziehung von Mutter und Kind aufbauen kann.

Was gibt es besseres und natürlicheres als Muttermilch?!

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2 Kommentare »

  1. Theoretisch alles klar , wenn da nicht der äußere Umstände Faktor wär. Normal wollte ich Anna zu Hause bekommen und meine Hebamme hatte in der Halbzeit bei meinen Wehen einen Rückzieher gemacht und ich mußte ins Krankenhaus umziehen . Dort wollte ich den nächsten Tag wieder nach Hause mit Anna , es ist alles normal gelaufen, und sie haben mir Anna weg genommen auf Intensiv, nur zur Profilaxe. Wie ich mich da gefühlt hab , könnt ihr euch ja vorstellen. Am nächsten Tag hat sie mein mann Burghard dann rausgeholt , weil sie uns nicht sagen konnten , warum sie überhaupt dorthin musste. Hätten wir sie nicht geholt , wär sie noch ne Woche zur Beobachtung dort geblieben. Die Schwestern habeb uns dann ganz stolz berichtet, das Anna solch großen Hunger hatte und gleich die doppelte Portion Fläschen verdrückt hat . ab da war es für mich und Anna nur noch ein Kampf , das stillen und nach 1 Monat hab ich aufgegeben. Also wie gesagt , wohl dem wo alles passt.Was ich damit auch nur sagen will , glaubt nicht an alles , was die weißen kittel euch erzählen.

    grüße Conni
    http://conni1972.blogspot.com/

  2. celiaenders said

    Jaaa, die weißen Kittel… sie können wirklich Leben retten, aber leider stecken sie auch im Schlamassel der Pharmainteressen und die entsprechen nicht immer den Interessen der Mütter, Väter und Babies. 😦 Ich stimme Dir zu, wir sollten den Ärzten nicht immer alles glauben und mehr auf unseren eigenen Instinkt hören.
    Was ein Glück, dass Ihr die Initiative ergriffen und Eure Tochter gleich am nächsten Tag von der Intensivstation geholt habt. Auch wenn es dann mit dem Stillen nicht mehr geklappt hat…
    LG, Celia

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